Baumeister, einer für alle

Es ist schön, dass ihr den Weg zu meinem Blog gefunden habt und ich euch hier begrüßen darf. Hoffentlich macht euch die Lektüre Spaß und hilft. In der heutigen Zeit steigen die Energiekosten und Umweltschutz ist wichtig. Dieser gelingt besonders, wenn man selbst nur wenig Strom oder fossile Brennstoffe benötigt. Auch den eigenen Geldbeutel schont man auf diesem Weg deutlich. Ich habe ein Haus geerbt, welches ich umrüsten musste. Ich habe dabei auf energiesparende Konstruktionen gesetzt. Schon nach kurzer Zeit habe ich bemerkt, dass ich deutlich weniger zu zahlen habe als meine Nachbarn. Deshalb kann ich mir nun beispielsweise zusätzlich einen Urlaub leisten. Für welche Konstruktionen und Ideen ich mich entschieden habe, beschreibe ich hier ausführlich.

Baumeister, einer für alle

Baumeister, einer für alle

31 Juli 2017
 Kategorien:
Bau & Bauunternehmer, Blog


Hier sollte gleich von Anfang an klargestellt werden, dass es sich bei dem Baumeister weder in vergangenen Zeiten, noch in der heutigen Zeit um einen Architekten handelt, auch wenn in einigen Regionen der Architekt im Volksmund auch mit diesem Titel bezeichnet wird. Dies ist falsch, denn er ist es nicht. Die wichtigste Unterscheidung in der heutigen Zeit ist der, dass es sich bei einem Architekten um einen freischaffenden Kreativen bzw. um einen Unternehmer handelt, der in eigenem Namen und auf eigene Rechnung sowie im Auftrag von Unternehmen und privaten Haushalten tätig wird, während der Baumeister auch heute noch meist in der sakralen Baukunst oder in staatlichem bzw. kommunalem Auftrag tätig wird, wobei es sich hierbei um einen Dienstrang bzw. um einen Beamtenstatus handelt.

Dies schließt aber nicht aus, dass er auch Architektur studiert hat - was in der Regel sogar der Fall sein wird - und es schließt auch nicht aus, dass ein Baumeister als Architekt tätig wird, sofern sein Dienstgeber damit einverstanden sein sollte und eine Tätigkeit neben dem Beamtenstatus erlaubt.   

Beruf im Wandel der Zeit  

Interessant ist vor allem der historische Wandel, dem der Baumeistertitel unterliegt, denn hier ist nicht nur der Name, sondern auch die Tätigkeit mehr oder weniger intensiven Änderungen unterworfen. Dabei war ein Inhaber dieses Titels immer mit vielfältigen Aufgaben betraut, so dass man bereits frühzeitig unterscheiden musste, um welche Baumeisterart - wenn man so möchte - es sich handelte. Immerhin gab und gibt es Dombaumeister, die ausschließlich mit dem Bau eines Doms, selten mit mehreren, betraut waren, und dann gab es Festungsbaumeister, denen ausschließlich der Bau der Festung oder Festungen oblag. Darüber hinaus war zu Zeiten der Könige und Kaiser auch der Hofbaumeister sehr wichtig, aus dem sicher der Beruf entstand, der heute noch in Österreich und der Schweiz gebräuchlich ist, und der - wie oben ausgeführt - die kommunale Bauplanung und Baudurchführung bezeichnet. Hier ist anzumerken, dass dieser Titel in Deutschland nicht mehr gebräuchlich ist und dort auch im kommunalen Bereich vom Architekten gesprochen wird. 

Interessanter Werdegang und kreatives Berufsfeld  

Dabei kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass es sich beim Baumeisterberuf sicher um einen der kreativsten Berufe vergangener Zeiten gehandelt haben dürfte, denn immerhin waren die Anwärter auf diesen Titel nicht nur bloße Handwerker oder angelernte Mauerer, die den Beruf ihrer Väter ausübten, sondern auch gelernte Steinmetze, Stuckateure, Zimmerer und Schreiner, so dass zahlreiche Berufe in einem Beruf vereinigt wurden. Darüber hinaus wurde der Titel aber auch nicht sofort verliehen, denn nach der Lehre (die früher durchaus 6 Jahre und länger dauern konnte), ging der Anwärter auf den Baumeistertitel auf Wanderschaft und verbrachte oftmals viele Gesellenjahre, bis (falls überhaupt) er mit einem großen Bauwerk betraut wurde. Ob es sich dann bei diesem Bauwerk um die Errichtung eines Doms, einer Kathedrale, einer Kirche oder eben einer Festung handelte, war meist ungewiss, so dass die Bestellung zu einem Auftrag nicht selten auch von vorangegangenen kleineren Projekten ausging, so dass hier durchaus wieder Parallelen zur heutigen Architektentätigkeit gezogen werden können.

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Mit energiesparenden Konstruktionen bares Geld sparen

Es ist schön, dass ihr den Weg zu meinem Blog gefunden habt und ich euch hier begrüßen darf. Hoffentlich macht euch die Lektüre Spaß und hilft. In der heutigen Zeit steigen die Energiekosten und Umweltschutz ist wichtig. Dieser gelingt besonders, wenn man selbst nur wenig Strom oder fossile Brennstoffe benötigt. Auch den eigenen Geldbeutel schont man auf diesem Weg deutlich. Ich habe ein Haus geerbt, welches ich umrüsten musste. Ich habe dabei auf energiesparende Konstruktionen gesetzt. Schon nach kurzer Zeit habe ich bemerkt, dass ich deutlich weniger zu zahlen habe als meine Nachbarn. Deshalb kann ich mir nun beispielsweise zusätzlich einen Urlaub leisten. Für welche Konstruktionen und Ideen ich mich entschieden habe, beschreibe ich hier ausführlich.

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